In über 13 Jahren nach einem schweren Unfall erlebt man so Einiges ! Den Gipfel der Unverfrorenheit erlebten wir mit einer Pflegeeinrichtung. Die selbe Einrichtung scheint nun wieder in die Schlagzeilen vor Ort geraten zu sein.
Hier ein Bericht aus einer Zeitung ( Quellenangabe fehlt, wird aber nachgereicht ).
Dem Betrachter dieser Nachricht ist vielleicht nicht ganz klar, was da vor sich geht. Nun, wir werden weiterhin darüber berichten !
Donnerstag, 31. Januar 2013
Aktuell
Freitag, 25. Januar 2013
Mittwoch, 16. Januar 2013
Neue Seite
Leider komme ich viel zu selten dazu, zu berichten. Dabei wäre es so wichtig, wobei es noch wichtiger wäre, dass viele Menschen das lesen, was wir berichten. So haben wir denn in der Hoffnung, dass es gelesen wird, eine neue Seite eingerichtet. Unter dem Punkt "Schikanen " wollen wir einmal aufzeigen, was uns im Laufe der Zeit begegnet ist an Unverständnis ja bis hinüber zu Ungeheuerlichkeiten auch von Behörden ! Bitte sehen Sie unter: http://fki-org.blogspot.de/p/schikanen.html
Sonntag, 23. Dezember 2012
Montag, 3. Dezember 2012
Freitag, 30. November 2012
Dienstag, 20. November 2012
Montag, 19. November 2012
Montag, 12. November 2012
Mittwoch, 24. Oktober 2012
GEZ - Wir protestieren auf das Schärfste.
Liebe LeserInnen. Es gibt Leute, die unterstellen Anderen, die sich für Behinderte z.B. einsetzen, sie würden "übertreiben" oder "schwarzmalen". Wenn dem nur so wäre. Was sich in den letzten Jahren abgespielt hat im Behindertenbereich und das laut und deutlich: Ist eine Schande für dieses Land ! Wir haben auf so viel Punkte hingewiesen, haben Berechnungen erstellt uns viel Mühe gemacht, damit transparenter wird, was da vor sich geht. Wir haben beinahe aufgehört uns zu wundern ab vielen Ekelhaftigkeiten gegenüber behinderten Menschen. Wir meinten letzthin noch, jetzt wäre die Talsohle erreicht. Aber nein, es geht weiter. Nun sind die GEZ Gebühren dran. Wir hatten auf dieses Schreiben, das uns erreichte den VdK angeschrieben. Zurück kam folgendes Schreiben:
Sehr geehrter Herr Schwarz,
der Rundfunkstaatsvertrag,
der bundeseinheitliche Regelungen für das Rundfunkrecht schafft, ist ein Vertrag
zwischen allen Bundesländern. Diese Regelung haben also alle Bundesländer
geschaffen.
Zum Hintergrund der Änderung
des Rundfunkstaatsvertrags:
Vor längerer Zeit hatte das
Bundessozialgericht in einem höchstrichterlichen Urteil einmal darauf
hingewiesen, dass die Gebührenbefreiung für einen Teil der schwerbehinderten
Menschen n i c h t mit dem Gleichheitsgrundsatz vereinbar sei und daher
abgeschafft gehöre. Das höchste Sozialgericht in der Bundesrepublik sah also in
der Gebührenbefreiung für einen Teil der schwerbehinderten Menschen eine nicht
tragbare Bevorzugung dieses Personenkreises. Begründet wurde das damit, dass
heutzutage quasi jeder Haushalt über einen Fernseher oder Radio oder
internetfähigen PC verfüge und hier kein Unterschied oder kein
behinderungsbedingt notwendiger Mehraufwand für behinderte Menschen gegenüber
nicht behinderten Menschen entstehe.
Damals sahen die politisch
Verantwortlichen allerdings trotz dieses Urteils davon ab, den
Rundfunkstaatsvertrag zu ändern bzw. auch die gebührenbefreiten
schwerbehinderten Menschen zur Kasse zu bitten.
Historisch gesehen, waren
die sogenannten Nachteilsausgleiche für Menschen mit Behinderung (u. a.
Rundfunkgebührenbefreiung u. v. m.) in der Tat immer nur durchsetzbar und darauf
hin ausgerichtet, lediglich die besonderen Belastungen bzw. der rein
behinderungsbedingter Mehraufwand, den nur schwerbehinderte Menschen im
Vergleich zu nicht behinderten Menschen zu tragen haben, auszugleichen.
2010 gab es dann das
Rechtsgutachten von Prof. Kirchhoff, in dem - mal stark verkürzt formuliert - er
sich für einen geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag, der auch unabhängig von der
tatsächlichen Nutzung oder der Bereitstellung eines Empfangsgeräts zu zahlen
sei, aussprach. Diskutiert wurde zwischenzeitlich sogar eine „Medienabgabe“, bei
der dann auch noch Gebühren für alle möglichen Medien- und Presseerzeugnisse
(egal ob gedruckt oder
virtuell) angefallen wäre.
In dieser medienpolitischen Gemengelage ist großen Verlagskonzernen der
öffentliche rechtliche Rundfunk im allgemeinen und dessen kostenlose
Internetangebote, Mediatheken etc. (Stichtwort
„Tagesschau-App“) ein Dorn
im Auge. Die private Wirtschaft hofft natürlich, die eigenen, bislang
kostenlosen Angebote im Internet künftig kostenpflichtig vermarkten zu können.
Da stört natürlich ein kostenloses Angebot der Öffentlich-Rechtlichen.
Die Länder traten in
Verhandlung und stellten Eckpunkte zu einer möglichen Reform des Staatsvertrags
auf. Zu diesem Zeitpunkt intervenierte der VdK, also bereits im Vorfeld eines
Gesetzentwurfs. Wir konnten eine Beteiligung am Verfahren erreichen, so dass uns
der Gesetzentwurf zur Verfügung gestellt wurde, wir eine schriftliche
Stellungnahme dazu abgeben sowie an einer mündlichen Anhörung teilnehmen
konnten. In der VdK-Zeitung und auf den Internetseiten wurde übrigens immer
wieder seit 2010 über das Thema und unsere Aktivitäten dazu
berichtet.
Im Oktober 2010 nahmen wir
an einer mündlichen Anhörung der Bundesländer teil. Anwesend waren Vertreter der
Rundfunkanstalten und die Medienreferenten aller Bundesländer und weitere
Interessensvertreter und Verbände. Wir haben in dieser Anhörung alle Argumente
aus unserer Stellungnahme vorgetragen und uns vehement dafür eingesetzt, dass es
bei einer vollständigen Gebührenbefreiung bleibt.
Nachdem der Entwurf des
Rundfunkstaatsvertrags auf Landesebene ins Gesetzgebungsverfahren ging, haben
unsere VdK-Landesverbände noch einmal bei den jeweiligen Landesregierungen
interveniert und sich für die Beibehaltung der Gebührenbefreiung für den
Personenkreis der schwerbehinderten Menschen
eingesetzt.
Nicht möglich ist es uns
allerdings, als Verband ein demokratisch legitimiertes Gesetzgebungsverfahren
(ob Bund- oder Ländersache) zu verhindern.
Die entsprechenden
Mehrheiten in Bund und Ländern sind nun mal von den Wählern so bestimmt worden.
Der Rechtsweg ist nicht nur
nicht erfolgversprechend sondern auch für den VdK nicht gangbar, da es sich hier
nicht um Sozialrecht handelt.
In jedem Fall sollte die
Betroffenen prüfen, ob nicht auch eine komplette Beitragsbefreiung aus
Einkommensgründen möglich ist. An diesen Befreiungstatbeständen (z. B. Bezug von
Grundsicherung etc.) hat sich nichts geändert. Es ist in der Tat dann
umständlicher als vorher, weil jedes Jahr der Antrag gestellt und mit
entsprechenden Unterlagen und Bescheiden eingereicht werden muss.
Mit freundlichen Grüßen
Dorothee
Czennia
Referentin Abt.
Sozialpolitik
Sozialverband VdK
Deutschland e. V.
Wurzerstr. 4 a - 53175
Bonn
Telefon 0228
82093-0
Telefax 0228
82093-46
czennia@vdk.de
Präsidentin Ulrike
Mascher
Amtsgericht Bonn VR
2096
Donnerstag, 18. Oktober 2012
Schreiben an MdB Hasselfeldt - CSU
Ihre Rede heute im Bundestag | 18.10.2012
Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,
es ist impertinent, immer und immer wieder die guten wirtschaftlichen Verhältnisse in diesem Land aufzeigen zu wollen ohne auszusagen, wer dafür büssen musste, ohne dass sie mit der Abzockerei, die sich in diesem Land breit gemacht hat, im Geringsten etwas zu tun haben. Es sind Behinderte, Kranke, Arbeitslose, Pflegende Angehörige, Geringverdiener u.a., die in den letzten Jahren starke Einbussen hinnehmen mussten, weil Ihre Partei und die FDP mit üblen Tricksereien bei manchen der Genannten Schlimmstes angerichtet haben ! So sieht es in diesem Land aus und Sie sollten sich als "christliche" Politikerin schämen, so zu tun, als wäre das Ganze auch noch ein Erfolg !
Hochachtungsvoll
Pflegender Angehöriger | Lothar Schwarz ° Ettenheimerstr.9 ° D-77975 Ringsheim | wp - Mitglied | pid - Mitglied & Freunde
Sehr geehrte Frau Hasselfeldt,
es ist impertinent, immer und immer wieder die guten wirtschaftlichen Verhältnisse in diesem Land aufzeigen zu wollen ohne auszusagen, wer dafür büssen musste, ohne dass sie mit der Abzockerei, die sich in diesem Land breit gemacht hat, im Geringsten etwas zu tun haben. Es sind Behinderte, Kranke, Arbeitslose, Pflegende Angehörige, Geringverdiener u.a., die in den letzten Jahren starke Einbussen hinnehmen mussten, weil Ihre Partei und die FDP mit üblen Tricksereien bei manchen der Genannten Schlimmstes angerichtet haben ! So sieht es in diesem Land aus und Sie sollten sich als "christliche" Politikerin schämen, so zu tun, als wäre das Ganze auch noch ein Erfolg !
Hochachtungsvoll
Pflegender Angehöriger | Lothar Schwarz ° Ettenheimerstr.9 ° D-77975 Ringsheim | wp - Mitglied | pid - Mitglied & Freunde
Mittwoch, 17. Oktober 2012
Freitag, 12. Oktober 2012
Sonntag, 23. September 2012
Donnerstag, 20. September 2012
Abonnieren
Posts (Atom)


















